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Will der Schauspieler nicht Papagei oder Affe sein, muß er sich das Wi — Bertolt Brecht

"Will der Schauspieler nicht Papagei oder Affe sein, muß er sich das Wissen der Zeit über das menschliche Zusammenleben aneignen, indem er die Kämpfe der Klassen mitkämpft. Dies mag manchem wie eine Erniedrigung vorkommen, da er die Kunst, ist die Bezahlung geregelt, in die höchsten Sphären versetzt; aber die höchsten Entscheidungen für das Menschengeschlecht werden auf der Erde ausgekämpft, nicht in den Lüften; im »Äußern«, nicht in den Köpfen. Über den kämpfenden Klassen kann niemand stehen, da niemand über den Menschen stehen kann. Die Gesellschaft hat kein gemeinsames Sprachrohr, solange sie in kämpfende Klassen gespalten ist. So heißt unparteiisch sein für die Kunst nur: zur herrschenden Partei gehören."
B
Bertolt Brecht
Bertolt Brecht
author87 quotes

Eugen Berthold Friedrich Brecht, known as Bertolt Brecht and Bert Brecht, was a German theatre practitioner, playwright, and poet. Coming of age during the Weimar Republic, he had his first successes as a playwright in Munich and moved to Berlin in 1924, where he wrote The Threepenny Opera with Elisabeth Hauptmann and Kurt Weill and began a life-long collaboration with the composer Hanns Eisler. I

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"Engel verführt man gar nicht oder schnell. Verzieh ihn einfach in den Hauseingang Steck ihm die Zunge in den Mund und lang Ihm untern Rock, bis er sich naß macht, stell Ihm das Gesicht zur Wand, heb ihm den Rock Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen Dann halt ihn fest und laß ihn zweimal kommen Sonst hat er dir am Ende einen Schock. Ermahn ihn, dass er gut den Hintern schwenkt Heiß ihn dir ruhig an die Hoden fassen Sag ihm, er darf sich furchtlos fallen lassen Dieweil er zwischen Erd und Himmel hängt – Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht."
B
Bertolt Brecht

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"Jung Ritter lere / got lip haben frawen io ere / So wechst dein ere Uebe ritterschaft und lere / kunst dy dich zyret und in krigen sere hofiret Ringens gut fesser / glefney sper swert unde messer menlich bederben / unde in andern henden vorterben Haw dreyn und hort dar / rawsche ym trif ader la farn das in dy weisen hassen dy man siet preisen Dorauf dich zosse alle ding haben lenge unde mosse Und was du wilt treiben by guter vornunft saltu bleiben czu crust ader czu schimpf / habe froelichen mut mit limpf So magstu achten und mit gutem mute betrachten Was du solt fueren und keyn im dich rueren Wen guter mut mit kraft macht eyns wedersache czagehaft dornoch dich richte gib keynem forteil mit ichte Tumkunheit meide vier ader sechs nicht vortreibe mit deynem oebermut biss sitik das ist dir gut / der ist eyn kuener man der synem gleichen tar bestan Is ist nicht schande vier ader sechs flien von hande [fol. 18r]"
J
Johannes Lichtenauer
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"Almost one year has now passed since the horrifying events in Mina, as a result of which several thousand people tragically lost their lives- under the hot sun with thirsty lips- and this happened on the day of Eid while they were in the clothes of ihram. Shortly before that, another group of people were crushed to death in Masjid ul-Haraam while they were worshiping and performing and . Saudi rulers were at fault in both cases. This is what all those present, observers and technical analysts agree upon. Some experts maintain that the events were premeditated. The hesitation and failure to rescue the half-dead and injured people, whose enthusiastic souls and enthralled hearts were accompanying their praying tongues on , is also obvious and incontrovertible. The heartless and murderous Saudis locked up the injured with the dead in containers- instead of providing medical treatment and helping them or at least quenching their thirst. They murdered them."
A
Ali Khamenei